"Den Bedürfnissen der heutigen Generation zu entsprechen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen."

(Definition von nachhaltiger Entwicklung nach dem Brundtland-Bericht von 1987)

Das ist die Grundidee, welche wir bei jeder Veranstaltung und jedem Projekt sowie im alltäglichen Leben konsequent versuchen, umzusetzen.

Nachhaltige und gerechte Entwicklung der globalen Gemeinschaft sollte als Pflicht gesehen werden.

Die internationale Entwicklungszusammenarbeit (IZ) zwischen "Nord und Süd der Welt" bietet dazu eine wichtige Chance.

Der "Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung" im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung ist das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Er hilft dabei, Bildung für nachhaltige Entwicklung mit globaler Perspektive fest in Schule und Unterricht zu verankern. (Quelle: Portal Globales Lernen)

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Als Brundtland-Bericht wird ein Bericht mit dem Titel Our Common Future ‚Unsere gemeinsame Zukunft‘ bezeichnet, den 1987 die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen („Brundtland-Kommission“) veröffentlichte. Die ehemalige norwegische Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland hatte in dieser Kommission den Vorsitz. Der Bericht ist für seine Definition des Begriffs Nachhaltige Entwicklung bekannt. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Brundtland-Bericht)

the future we want

(Bild: V. Grauso, Ergebsnisse eines Nachhaltigkeits-Workshops an der Leuphana Universität Lüneburg)